Segler-Verein Stössensee e.V.

Segeln auf der Sonnenseite der Havel
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Vier Teams des SVSt bei der Frauenregatta in Hamburg

Erneut sind vier Frauencrews des SVSt beim Helga Cup in Hamburg gestartet. Helen Fischer und ihre „Fiven“ konnten sich auf Platz 3 der Rangliste für das Finale qualifizieren. Bis zur Wettfahrt 58 verteidigte sie den ersten Platz der Gesamtwertung. Im Finale lagen die Fiven lange auf Silberkurs, mussten sich auf dem letzten Downwind-Kurs aber mehr den tückischen Alsterwinden als der Konkurrenz geschlagen geben. Am Ende stand ein starker Platz 5 für Helen. 

Melanie Aalburg beendete die Regatta mit ihrem Quadriga Sailing Team auf Platz 22, die Berolinas mit Susanne Kaufmann am Ruder auf Platz 48 und die Charlotten mit Steuerfrau Anja Köhler auf Platz 56. 

Der Sieg ging an die Crew des Norddeutschen Regattavereins (NRV), der zum 7. Mal Ausrichter der weltweit größten inklusiven Frauenregatta der Welt war. 

Den Sieg in der inklusiven RS Venture Klasse sicherte sich Team Nomine mit der erst 10jährigen Nomine Sara Fabian und Jola Schöneberg am Ruder.  

 Ein detaillierter Bericht über die viertägige Regatta folgt. 

 

Fotos: Lars Wehrmann

Spirit of Helga Cup Award des Float Magazins

Bei den ersten Worten der Laudatorin hat sie noch etwas gestutzt: es muss wohl noch ein weiteres segelbegeistertes Zwillingspärchen geben, von dem da die Rede ist. Doch schnell war vielen klar: hier ging es um  Melanie Aalburg. 

Im Rahmen des 7. Helga Cup in Hamburg ist unserer Sportwartin der „Spirit of Helga Cup“ Award überreicht worden. Den blauen Staffelstab nahm sie sichtlich bewegt von Vorjahres-Preisträgerin Anja Kamradt (BYC) entgegen.

Sie nannte Melanie eine „Inspiration für alle Seglerinnen hier beim Helga Cup“. Anja würdigte Melanies Erfolge als Offshore-Seglerin und hob besonders ihr unermüdliches Engagement im SVSt und für andere Seglerinnen — aber auch Segler — hervor: „Sie ist bestrebt, alle Vereinsmitglieder dabei zu unterstützen, als Segler zu wachsen.“ In ihrer Laudatio erwähnte Anja Kamradt auch die theoretische Vorbereitung auf den Helga Cup während des Winters: „Jeden Sonntag um 10 gab es ein Theorie-Treffen im Verein. Dabei sprachen sie über die Regeln, haben Playbooks geschrieben, den Nutzen des Trackings diskutiert. Und das sehr systematisch.“ Das weckte umgehend Interesse bei anderen Teams, die Melanie daraufhin ansprachen, ob eine Teilnahme an diesen Theorieeinheiten auch für externe Seglerinnen möglich sei. 

Der Preis wurde vom Float-Magazin gestiftet und dieses Jahr zum dritten Mal vergeben. Beim Helga Cup 2025 wird Melanie ihn an eine andere Seglerin weiter geben, die sich um die Förderung des Segelsports besonders verdient macht. 

Am kommenden Wochenende wird der SVSt mit vier Frauenteams in Hamburg am Start sein. Im Einzelnen sind das die Charlotten (Anja Köhler, Britt Schaffranietz, Michaela Ibach und Angelika Schneider), die Berolinas (Susanne Kaufmann, Caroline Walburg, Edith Dany und Eva Samland) und Melanie Aalburg und Helen Fischer mit ihren Teams. Wir drücken die Daumen und wünschen viel Spaß bei diesem tollen Event.

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Der diesjährige Max-Oertz-Preis vom ASV war für Stefan (Teamleiter Regatta Start-Up) ein gelungenes Intensivtraining auf unserer J/24 „highfive“. Er bekam Einblicke in die Regattatrickkiste bei fordernden unsteten Windbedingungen.

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… jedenfalls an Erfahrung.

Vier Steuerfrauen aus dem SVSt haben Anfang Mai am Ladies Cup des Zeuthener Seglervereins teilgenommen. Weitere SVSt-Frauen waren auf Booten aus anderen Vereinen am Start. 

Bei knackigem und vor allem böigem Wind wurden mehrere Wettfahrten gestartet: zwei Yardstick, und fünf Wettfahrten für die J70. Vor allem für die beiden J70-Teams war es eine willkommene Gelegenheit, für den im Juni anstehenden Helga-Cup in Hamburg zu trainieren, da der Modus ähnlich ist: es wurden Kurzwettfahrten up & down gesegelt. Für die Charlotten (Anja Köhler, Britt Schaffranietz, Michaela Ibach, Angelika Schneider) auf der heure bleu waren die Bedingungen eine ziemliche Herausforderung, so dass ab Runde drei ohne Gennaker gesegelt wurde — ein erheblicher Nachteil, zugunsten der Sicherheit. Allerdings lag es nicht nur daran, dass das Team auf dem letzten Platz landete. Hier ist noch Trainingsbedarf, und hoffentlich Luft nach oben. Eher am anderen Ende der Ergebnisliste beendete Steuerfrau Melanie Aalburg die Regatta: ein 3. Platz bei den J 70. Melanie hatte sich erlaubterweise einen „Quotenmann“ für ihre Crew organisiert: das höhere Crew-Gewicht war bei diesen Bedingungen kein Nachteil. 

Bei der Yardstick-Regatta kämpften Caroline Walburg und ihre Vorschoterin Miena Bayat mit den Böen und ersegelten auf der Ixylon „Juli“ den 11 von 14 Plätzen. Zwei Plätze weiter hinten fand sich Antonia Surmann mit Vorschoterin Helgart Kujak. Edith Dany und Anke Fromme hatten sich als Crew einer Steuerfrau aus dem VSaW angeschlossen und erreichten auf einer Sunbeam 22.1 den 9 Platz. 

Spektakulär anzusehen war eine prominente Teilnehmerin der Yardstick-Regatta: die „Prosit“ des ASV…. an der Startlinie durchaus respekteinflößend. 

Nach den Wettfahrten gab es noch ein leckeres vegetarisches Büffet und Getränke beim Zeuthener Segler-Verein. Der ganze Tag war prima organisiert, hat allen Spaß gemacht und für Muskelkater gesorgt. 

Regatta Start-Up – Trainingskonzept (J/24)

Die ersten Erfahrungen unseres neuen Projektes zur Förderung des Regattasports im SVSt (entsprechend unserer Satzung) sind gemacht und so formiert sich ein Trainingskonzept, das hier vorgestellt werden soll.

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Es ist vollbracht: eine neue vereinsinterne Gruppe, das „Regatta- Startup-Team“, hat sich gebildet. Seglerinnen und Segler, des SVSt von jung bis alt, von Neumitglied bis langjährige Mitglieder, von Regatta-Neuling bis zum Regattaerfahrenen waren gekommen, um das neue Team ins Leben zu rufen; ein Team um gemeinsam auf eigenen Booten und der J/24 für Regatten zu trainieren und auf Regatten zu gehen. Dabei blieb es nicht bei vagen Plänen. Die konkret vereinbarten Termine findest du im Beitrag "Regatta-Startup: Regelmäßige Termine". Doch von vorne:

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Wind aus West 3-4, in Böen 6-7. Temperaturen im einstelligen Bereich. Dazu Regen- und Hagelschauer. Perfektes Wetter für den WoW (Women on Water)-Saisonauftakt. Rund 50 Frauen aus Berlin und anderswo trafen sich vom 22. bis 24. März im BYC zum Regattatraining mit Trainerinnen Silke Basedow (HSC) und Charly Garffunder (BYC). Gesegelt wurde auf neun J70 Regattayachten, teils privat, teils von der Bundesliga gechartert.

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Projekt "Regatta-Startup"

Diese Saison wollen wir ein neues Format starten, um SVSt-Segler*innen mit unterschiedlichsten (Regatta-)Vorkenntnissen, von Null bis zum schon erfahrenen Regattasegler, zusammenzubringen, um gemeinsam für Regatten zu trainieren (Theorie & Praxis) und natürlich auch auf Regatten zu gehen. Mindestens regelmäßig auf die „Donnerstagsregatta“ auf der Unterhavel, auch um das Regattafeeling einfach mal auszuprobieren und zu erleben; für Ambitionierte jedoch mit größeren Zielen im Hinterkopf.

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Gleich mal das Wichtigste zum Anfang – 2024 wird es wieder mehrere SVSt-Teams beim Helga Cup in Hamburg - der größten Damenregatta der Welt für jederfrau – geben!

Darüber waren sich beim gestrigen Feedbacktreffen bei lecker Salat und Kuchen alle Seglerinnen einig. Gemeinsam wurde sich nochmal erinnert und die Eindrücke beschrieben.  „Bomben Stimmung, hohe Professionalität, unglaubliche Unterstützung durch Wettfahrtleiter und Helfer, selbst wenn man wie zwei unserer Teams noch zu den Anfängern zählte.“

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Nach einer zufriedenstellenden Deutschen Meisterschaft im Mai, ging es für die Crew der J24 highfive vom 23.06-26-06.2022 nach Kiel. Nachdem pandemiebedingt die Kieler Woche der letzten beiden Jahre auf den meist kalten September verschoben wurde, war es eine willkommene Abwechslung endlich wieder im Sommer vor Schilksee segeln zu dürfen. Dieses Privileg war mittlerweile zur Legende geworden, nicht mehr als eine blasse Erinnerung, von der uns wir an kalten Winterabenden erzählten, um unser Herz zu wärmen.

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Zum Saisonauftakt der SVSt - J24 “highfive ging es am Donnerstag nach Grömitz, wo die Deutsche Meisterschaft der J24 Klasse ausgesegelt wurde. Große Aufregung gab es dabei schon vor dem ersten Start. Nach Klassenvorschrift darf das Gesamtgewicht der Mannschaft 400kg nicht übersteigen. Ein kleiner Blick auf die Waage einige Tage zuvor offenbarte: davon war unsere fünfköpfige Crew weit entfernt…und zwar in die falsche Richtung. Wo waren die ganzen Pfunde hergekommen? Es hieß also joggen, joggen, joggen und ein jeglicher Verzicht auf Nahrungszunahme in den 24 h vor der Anmeldung.

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Am Wochenende 9./10.Oktober zeigte sich der Wannsee zum Senatspreis des Berliner-Yacht-Clubs von seiner besten Seite. Blauer Himmel, angenehme 16 Grad und ein teils böiger Wind zwischen 2 und 4 Bft – viel schöner wird Segeln in dieser Jahreszeit nicht mehr.

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Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder einen Film über das Leben in unserem Verein präsentieren zu dürfen. Nachdem wir an dieser Stelle in den vergangenen Jahren schon Impressionen unserer Optiausbildung, des BerolinaCup und das vom SVSt durchgeführte Ansegeln 2015 vorstellen durften, hat Ulrich Jossner nun einen Film über das J/24-Training mit den beiden Regattacrews gedreht.

Vielen Dank, lieber Ulrich und viel Spaß beim Anschauen!

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Wir alle kennen uns schon lange durch den Segelsport. Einige von uns sind schon zusammen Opti gesegelt, zuletzt waren wir alle in der gleichen Berliner 420er Bezirkstrainingsgruppe, mit Philipp Honnef als unseren Trainer.

Nach und nach wuchsen wir aber aus dem 420er raus. Durch unseren langjährigen Trainer, der selber J24 segelt haben wir schon früh von der Klasse erfahren. Somit lag es auf der Hand, dass bald der Gedanke aufkam, eine eigene J-Crew aufzubauen.

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Am 16-18 August 2019 haben unsere SVSt Crews an den J/24 - Swedish Open 2019 teilgenommen. Ausgerichtet wurden diese vom Falsterbokanalens Båtklubb (FBK), gelegen an der Falsterbo-Halbinsel südlich von Malmö.

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Aktualisierung 11.05. / Live-Tracker: www.metasail.it/live/101 / Wir berichten von der J/24 - EM in Griechenland:

11.05.19 - Der letzte Regattatag

Auch am letzten Regattatag zeigte sich Patras von seiner besten Seite, die Bedingungen waren genau so schön wie am Vortag. Wir segelten einen mäßig guten Start, aus dem wir uns jedoch wie geplant zur rechten Seite frei segeln konnten.

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Das J/24 Boot der Klassenvereinigung, die “Manni 12”, steht jetzt bei uns im SVST.

Mit ihm zusammen kommen 9 junge Sportler und werden im SVST-Mitglied. Bei allen 9 Sportlern handelt es sich um ehemalige 420er Segler aus der Bezirksgruppe-Unterhavel, die seit einem Jahr im SVST ihren Stützpunkt bezogen hat.

Das Schiff wurde am Sonntag den 7. April aus Hamburg abgeholt. Unter der Woche, zwischen den Abiturklausuren, wurde dann schon zweimal trainiert. Am Wochenende 13. + 14. April segelten sie schon die erste Regatta in Berlin, die Berliner Meisterschaft beim KaR.

Natürlich ist noch eine Menge zu lernen. Eine J24 ist kein 420er. Sich in schnellen Manöver zu fünft zu koordinieren ist etwas ganz anderes als zu zweit, aber die Lernkurve geht steil bergauf.

Bis zum Juni wird jetzt fleißig zusammen mit unserer J24 Highfive und der J24 des KaR in Berlin trainiert.

Dann fahren alle Schiffe zusammen zur Kieler Woche.

Sehen Sie die eingebettete Bilder Galerie online bei:
https://svst.de/segeln/j-24-j70/j-24-j-70-archiv#sigProId4b90600eed

[Fotos: © SVSt/Phillip und Crew der J24]

Link zum Beitrag der Klassenvereinigung: www.j24.de/unser-kv-boot-geht-nach-berlin/

Der Auftakt unserer Regattasaison bildete wie im letzten Jahr wieder die Berliner Meisterschaft der J24 im Klub am Rupenhorn. Nach dem langen Winter hatten wir die erste frühlingshafte Woche im April genutzt, um uns mal wieder unserer ewigen Baustelle - dem Unterwasserschiff - zu widmen, und so konnten wir dieses Jahr miteinem neuen glatten Anstrich aus VCTar an den Start gehen. Außerdem haben wir Maria Hoffmann als neues festes Crewmitglied gewinnen können, für die es die erste J24 Regatta überhaupt war. Weiterhin dieses Jahr an Bord sind Mattias Stüttgen (Vorschiff), Philipp Honnef (Taktiker), Jonas Attner (Genuatrimmer) und Nikolas Honnef (Steuermann).

Trotz widrigster Wettervorhersagen - 3-5°C mit Schneeregen - hatten sich 12 tapfere J24 Crews in Berlin eingefunden, darunter auch unsere neue SVSt Crew mit dem Schiff der Klassenvereinigung. Leider sollten die Meteorologen Recht behalten, denn während des gesamten Wochenendes war es durchgehen saukalt. Glücklicherweise hatten wir ganz guten Wind, sodass wir die geplanten 6 Wettfahrten ohne Probleme absolvieren konnten. Nach dem ersten Tag lagen wir nach 4 Wettfahrten auf Platz 8, diesen konnten wir dann am 2. Tag trotz etwas schlechterer Ergebnisse bis zum Ende halten.

Als nächstes freuen wir uns riesig auf die Europameisterschaft in Griechenland Anfang Mai. Bis dahin haben wir noch einige Arbeiten am Schiff, sowie Trainingstage geplant.

 

31.08.18 highfive / WM Tag 5

Abschluss und Rückblick

Nachdem wir gestern leider kein Rennen starten konnten, standen heute noch drei Wettfahrten auf dem Programm. Die Wettfahrtleitung hatte daher, im Gegensatz zu allen anderen Tagen, den Start schon auf 8:30 Uhr angesetzt. Das hieß für uns um 5:30 Uhr aufstehen, um noch genug Zeit für das Beladen des Autos für die Rückfahrt zu haben.

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Unser Vereinsboot, die J/24 "HighFive" wird aktuell von zwei Teams genutzt. Zum einen von der J/24 Regatta-Crew, und zum anderen von der J/24 Trainings-Crew um Anja, einer Frauencrew.

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Unsere J/24-Regatta-Crew war an den beiden letzten Wochenenden wieder aktiv. In Vorbereitung auf die German Open wurde am 12./13.05. die Rupenhorn Regatta und vom 19.-21.05. die German Open gesegelt. Beide Regatten wurden vom KaR ausgetragen.

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Voller Elan waren wir im vergangenen Jahr in das Unternehmen J/24-Segeln eingestiegen. Frauen und Männer, alle Altersgruppen, von relativen Anfängern bis zu alten Hasen alles dabei. In dieser Saison hat sich das ein bisschen neu sortiert.

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Nach mühsamer Kleinarbeit im Winter sind Ruderblatt und Motor wieder voll einsatzbereit. Außerdem wurde das Unterwasserschiff durch Schleifen und Polieren mit tatkräftiger Unterstützung von der Jugendabteilung wieder weiß und glatt gemacht. Einen ersten Härtetest beim Ansegeln hat die J auch gut überstanden und ist jetzt wieder an Land an ihrem angestammten Platz zu finden.

Der 3. Oktober war ein wunderschöner Herbsttag. Wir trafen uns in aller Frühe im SVST, um mit der J24 beim Ringelnatz Cup zu starten.

Die Morgensonne ließ den Nebel in Schleiern aus dem Wasser emporsteigen. Eigentlich ein perfekter Morgen – nur der Wind fehlte.

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In den vergangenen Jahren war ich bei diversen Segelgroßprojekten aktiv. Folgende Punkte waren aber fast immer gleich: Häufig wechselnde Crews, Neulinge neben alten Hasen, ein Nicht-Eigner-Schiff, das wechselnd im Racing-und Cruisingmode gesegelt wurde.

Unser J/24-Projekt zeigt viele Parallelen.

Für die Umsetzung eines nachhaltig erfolgreichen Projektes hat sich entsprechend meiner Erfahrung folgendes bewährt:

  1. Alle Crewmitglieder verfolgen ein gleiches Ziel. Der Wissensstand ist dabei untergeordnet.
  2. Die unterschiedlichen Aufgaben innerhalb einer Mannschaft– zu Wasser und zu Land - sind klar definiert und zugeordnet.
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An alle sportlich interessierten Mitglieder!

Mit Unterstützung durch Melanie Aalburg und Mitgliedern einer erfahrenen J/24-Crew soll unsere J/24 von einer neuen Crew gesegelt werden.

Der Spaß am sportlichen Segeln mit einem schnellen Schiff steht im Vordergrund.

Später soll auch auf Regatten gesegelt werden.

Haben Sie Interesse ???

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Telefon: 030 68003377 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!