Segeln

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Der 3. Oktober war ein wunderschöner Herbsttag. Wir trafen uns in aller Frühe im SVST, um mit der J24 beim Ringelnatz Cup zu starten.

Die Morgensonne ließ den Nebel in Schleiern aus dem Wasser emporsteigen. Eigentlich ein perfekter Morgen – nur der Wind fehlte.

Wir waren startklar

in Richtung Wannsee. Doch unser Motor, der uns bisher nie im Stich gelassen hatte, wollte nicht anspringen. Glücklicherweise wusste Niko Hilfe und lieh uns den baugleichen Motor der 'Dabdeh' aus. Ein Dank hierfür an Familie Honnef!

Auf dem Wannsee sammelten sich zahlreich die Segelboote der Regatta-Teilnehmer.

Alle warteten auf ein Lüftchen; eigentlich der richtige Zeitpunkt, um schon mal mit dem traditionellen Rezitieren von Ringelnatz – Gedichten zu beginnen.

Die Wettkampfleitung gab die Suche nach dem Wind nicht auf und konnte ihn gegen 11.20 Uhr dann auch endlich finden.

Mit fast 1,5 Stunden Verspätung starteten wir mit nördlichen Winden. Der Kurs ging vom Wannsee bis Lindwerder. Niko als unser Steuermann, Fred als Vorschoter, Johannes fuhr den Spinnaker; Britt und ich übernahmen Mast und Vorschiff.

Bei Windstärke 3 haben wir nach 2 Runden in weniger als 3 Stunden die Ziellinie durchfahren.

Mit einer berechneten Zeit von 2:50 Stunden konnten wir von insgesamt 87 Regatta-Teilnehmern den 39. Platz belegen. Wir landeten knapp hinter der J24 vom Segler Club Gothia und waren zufrieden!

Die Veranstaltung endete mit Freibier, Chilli con Carne und Ringelnatz-Gedichten im Potsdamer Yacht Club.

Wir gratulieren dem diesjährigen Sieger, der „Numero Uno“ aus der Segler Vereinigung 1903.

Martina Herold

 

Einzelwertung Ringelnatzcup


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